Arne Friedrich: "Der Glaube an Gott ist ein Eckpfeiler meines Lebens"


Arne Friedrich spielt für Hertha BSC und in der deutschen Fussball-Nationalmannschaft. Er unterstützt das Berliner Volksbegehren der Initiative Pro Reli e.V. für eine freie Wahl zwischen Ethik und Religion in den Berliner Schulen. Nach seinem Realschulabschluss 1995 besuchte er eine Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung und holte sich dort die Grundlagen für den späteren kaufmännischen Werdegang. 1997 Beginn der Berufsausbildung zum Industriekaufmann, die er 1999 zusammen mit der Fachhochschulreife auch erfolgreich abschloss. Anschließend leistete er Friedrich Zivildienst bei einem Herz und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Mehr Infos zum Thema Ethik/Religion auf: www.freie-wahl.de Arne Friedrich is a German football defender. He plays for Hertha Berlin and the German national team. As of September 2008, the Hertha Berlin captain has represented his country on 61 occasions. http://www.arnefriedrich.de/ Arne Friedrich: "Im Religionsunterricht lernt man wirklich fürs Leben. Hier kommt eine ganz andere Dimension in den Schulalltag: Das Reden über Gott. Wer sich über Gott und die Welt qualifiziert unterhalten will, der muss die Möglichkeit erhalten, in den Religionsunterricht zu gehen. Hier werden einem die eigenen Wurzeln klar. Viele unserer Werte haben ihren Grund im christlichen Glauben. Diese dürfen nicht verloren gehen. Ich bin dafür, dass die Schüler in Berlin endlich die Freiheit bekommen, zwischen Religion und Ethik wählen zu dürfen. Das wäre wirklich fair play in der Schule."

Caspar David Friedrich


Pinturas: Caspar David Friedrich. Música: "Air en G" de J.S. Bach, interpretado por el grupo chileno "Barroco Andino".

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 1


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche (6 Parts)

Friedrich Gulda & Herbie Hancock - Night & Day


Friedrich Gulda and Herbie Hancock playing "Night and Day" during Munich Klaviersommer in 1989.

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 2


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche

Friedrich Gulda - Bach Air in D Major (sulla quarta corda!)


Friedrich Gulda plays Bach in between improvisations with Chick Corea..

Friedrich Gulda plays Mozart - Fantasy in re minor


footage from a Mozart recital of Friedrich Gulda. This is the Fantasy KV397

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 3


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche


Friedrich Nietzsche composition for piano and violonchelo with Pinokiofromtokio philosophical video. To Princess Ariadne, My Beloved. It is a mere prejudice that I am a human being. Yet I have often enough dwelled among human beings and I know the things human beings experience, from the lowest to the highest. Among the Hindus I was Buddha, in Greece Dionysus—Alexander and Caesar were incarnations of me, as well as the poet of Shakespeare, Lord Bacon. Most recently I was Voltaire and Napoleon, perhaps also Richard Wagner ... However, I now come as Dionysus victorious, who will prepare a great festival on Earth ... Not as though I had much time ... The heavens rejoice to see me here ... I also hung on the cross ...

Nosferatu - Friedrich Wilhelm Murnau


Montage of the Masterpiece by F.W. Murnau on a Archive track, "Waste".

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 4


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche

Chick Corea & Friedrich Gulda - 2 Pianos Jazz Improvisation


Chick Corea & Friedrich Gulda - 2 Pianos Jazz Improvisation

Nicolai Friedrich - Mentale Mathematik


Nicolai Friedrich

Wassermusik Teil 1 (Water Music) (Georg Friedrich Händel)


Ich habe zum erstenmal ein bisschen mit 3-D und Video herumexperimeniert. Sie sehen Aufnahmen vom Bodensee vermischt mit Videos die ich in 3-D Formen gewandelt habe. Für die Musik habe ich eine Lizenz ! Tags: ARD ZDF ORF Arte Classica BBC NBC Premiere Pay TV Teleclub Star Lights Nature Dreaming Magic Effects Farben Klassik Klassische Classic Animation Paint Videopainting Spring Prag Moldau kleine Nachtmusik Video Videoart Fantasy Painting Fantasia Tiere Natur Nature Stars New York Times Stern Spiegel Focus Mond Moon Dream Dreaming Relaxing Entspannung Youtube Storch Bodensee Störche Wien Salzburg Zeitung Wiener Bregenzer Festspiele Videoclip Piano Klavier,Ravensburg

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 5


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche

Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche: Part 6


Human, All Too Human (BBC) - Friedrich Nietzsche

Kuhlau, Friedrich:ロッシーニの主題による変奏曲


Trois Sonates non dificiles Op.60-2 Taro Wakasa 8 years old(2007.2) 若佐太郎 8歳 小学2年(2007.2)による演奏 The 30th Ptna piano competition '3rd place(Bronze medal)'. The 2th Kitamoto piano Competition '1st place'

Friedrich Nietzsche - Dionysian


Friedrich Nietzsche introduces the alternative justification of life that is mutually exclusive of Christian moral values; he coined the formula using the Ancient Greek term, Dionysian (Dionysus : Διόνυσος).

Germany Top Volleyball team  Friedrich Moers Attack


Friedrich vs Moers Practice. Cup Final 4/Mar/2007 ドイツカップ決勝 Friedrich は欧州チャンピオンズリーグでも優勝

Georg Friedrich Handel - Sonata for Flute HMV 367 I-IV


Hi^^ I recently bought four CD's with Baroque music(which is my favorite type of music, BTW), and wanted to share them with you. I'll try to upload 1 video a day. The CD's include: CD #1: Flute Sonatas by Handel CD #2: Flute(The Baroque flute)/Cello Concertos by Vivaldi CD #3: Italian Baroque Compositions CD #4: French Baroque Compositions This is first upload: Sonate En Ré Mineur Pour Flûte Et Basse Continue, HWV 367 Parts I-IV 1. Largo 2. Vivace 3. Furioso 4. Adagio The other parts of the sonata will be uploaded soon, too. Enjoy and have a nice, Baroque'ish summer.

Friedrich von Schiller „Die Bürgschaft (1798)


Rezitation: Ulrich Mühe Vergleichsrezitation: Fritz Stavenhagen Link: http://de.youtube.com/watch?v=qNZMOiBZtv8 Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande: Ihn schlugen die Häscher in Bande, "Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!" Entgegnet ihm finster der Wüterich. "Die Stadt vom Tyrannen befreien!" "Das sollst du am Kreuze bereuen." "Ich bin", spricht jener, "zu sterben bereit Und bitte nicht um mein Leben: Doch willst du Gnade mir geben, Ich flehe dich um drei Tage Zeit, Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; Ich lasse den Freund dir als Bürgen, Ihn magst du, entrinn' ich, erwürgen." Da lächelt der König mit arger List Und spricht nach kurzem Bedenken: "Drei Tage will ich dir schenken; Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist, Eh' du zurück mir gegeben bist, So muß er statt deiner erblassen, Doch dir ist die Strafe erlassen." Und er kommt zum Freunde: "Der König gebeut, Daß ich am Kreuz mit dem Leben Bezahle das frevelnde Streben. Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit, Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; So bleib du dem König zum Pfande, Bis ich komme zu lösen die Bande." Und schweigend umarmt ihn der treue Freund Und liefert sich aus dem Tyrannen; Der andere ziehet von dannen. Und ehe das dritte Morgenrot scheint, Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint, Eilt heim mit sorgender Seele, Damit er die Frist nicht verfehle. Da gießt unendlicher Regen herab, Von den Bergen stürzen die Quellen, Und die Bäche, die Ströme schwellen. Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab, Da reißet die Brücke der Strudel herab, Und donnernd sprengen die Wogen Des Gewölbes krachenden Bogen. Und trostlos irrt er an Ufers Rand: Wie weit er auch spähet und blicket Und die Stimme, die rufende, schicket. Da stößet kein Nachen vom sichern Strand, Der ihn setze an das gewünschte Land, Kein Schiffer lenket die Fähre, Und der wilde Strom wird zum Meere. Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht, Die Hände zum Zeus erhoben: "O hemme des Stromes Toben! Es eilen die Stunden, im Mittag steht Die Sonne, und wenn sie niedergeht Und ich kann die Stadt nicht erreichen, So muß der Freund mir erbleichen." Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut, Und Welle auf Welle zerrinnet, Und Stunde an Stunde ertrinnet. Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut Und wirft sich hinein in die brausende Flut Und teilt mit gewaltigen Armen Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen. Und gewinnt das Ufer und eilet fort Und danket dem rettenden Gotte; Da stürzet die raubende Rotte Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort, Den Pfad ihm sperrend, und schnaubert Mord Und hemmet des Wanderers Eile Mit drohend geschwungener Keule. "Was wollt ihr?" ruft er vor Schrecken bleich, "Ich habe nichts als mein Leben, Das muß ich dem Könige geben!" Und entreißt die Keule dem nächsten gleich: "Um des Freundes willen erbarmet euch!" Und drei mit gewaltigen Streichen Erlegt er, die andern entweichen. Bilder: Sir Laurence Alma Tameda - Sappho and Alcaeus Edward Burne Jones - The Princess Sabra Led to the Dragon Edward Burne Jones The Lament John William Waterhouse After the Dance John William Waterhouse A Grecian Flower Market John William Waterhouse The Favourites of the Emperor Honorius John William Waterhouse Hylas and the Nymphs John William Waterhouse Odysseus John William Waterhouse Nymphs Finding the Head of Orpheus John William Waterhouse Marianne Leaving the Judgement Seat of Herod John William Waterhouse St. Eulalia Dante Gabriele Rosetti - The First Anniversary of the Death of Beatrice

Concerto Grosso Op. 6 (Georg Friedrich Händel)


Sie sehen hier zur Musik von Händel einen Experimentalfilm mit Aufnahmen aus einer Kunstausstellung im Schlössle Weingarten. (bei Ravensburg) Für die Musik habe ich eine Lizenz. Ausserdem auf meinem Kanal: kleine,Nachtmusik,Serenata,Nocturna,Moldau, Mondscheinsonate,La Traviata,Messias, Wassermusik,5 Symphonie,Air Suite, Blumenwalzer,Brandenburgisches Konzert, Tags: Autumn,Spring,Summer,Stars, Klassikvideo,Classical,Music,Video,Frühling Symphony,Sinfonie,wohltemperiertes, Klavier

"Kabale und Liebe" - Trailer, von Friedrich Schiller, Regie: Falk Richter


Kabale und Liebe von Friedrich Schiller | Regie: Falk Richter aus der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin Als Billy Wilder eines Nachts mit der besten Drehbuchidee aller Zeiten aufwachte, schrieb er sie schnell auf einen Zettel. Am nächsten Morgen, voller Vorfreude las er den nächtlichen Geniestreich und fand folgende drei Worte: Boy meets girl. So läßt sich seit Schillers Neuerfindung der Schaubühne als moralische Anstalt jedes Drama zusammenfassen. Die Sprengkraft der Liebe und ihre Folgen werden zum ewigen Anlass von Geschichte und Geschichten. Dass Gefühle stärker sind als böse Väter, intrigante Gesellschaften und vielleicht sogar dem Tod trotzen können, ist der Glaube jeder jungen Generation. Dass diese Gefühle aber auch Väter zu bösen alten Männern machen und die Mechanismen der Macht zu Höchstleistungen provozieren, ist ihre Kehrseite. Der Furor des neuen Lebens will die Ketten sprengen und reißt dabei meistens sich selbst, die Geliebte und die alte Ordnung in den Untergang. Ferdinand, ein Sohn aus gutem Hause, liebt Luise, ein armes Bürgermädchen: damit ist die Provokation in der Welt. Luises Eltern sorgen sich um die Kräfte, die nun über ihr kleines Heim hereinbrechen werden. Und Ferdinands Vater, ein mächtiger Mann, greift zu allen unerlaubten Mitteln, um diese Gefühlsgefahr auszurotten. Die Kabale entfaltet sich und einzig die Kurtisane des Herzogs, die ebenfalls für Ferdinand entflammt ist, geht aus ihr geläutert und erhobenen Hauptes hervor. Die praktische Vernunft dieser Engländerin steht alleine in dem Drama, in dem alle anderen ihren teutonischen Furor ungehemmt verspannt ausleben. Am Beginn des deutschen Theaters als »stehende Schaubühne«, das bis heute einzigartig in der Welt ist, steht dieses Stück. Seine Figuren und seine Handlung sind Vorbild für unendliche Variationen geworden, sein Thema ist solange von Interesse, wie junge Menschen Unrecht und Liebe fühlen und die Älteren ihre Einrichtung der Welt dagegen verteidigen. Regie Falk Richter Bühne Alex Harb Kostüme Bernd Skodzig Musik Paul Lemp Dramaturgie Bernd Stegemann Video (Beamer) Sebastien Dupouey Licht Michael Gööck Trailer Carsten Woike Besetzung Robert Beyer Lea Draeger Jörg Hartmann Steffi Kühnert Erhard Marggraf Judith Rosmair Kay Bartholomäus Schulze Stefan Stern Musikalische Leitung und Bass Paul Lemp Cello Dina Bolshakova Zoé Cartier Eva Freitag Urte Reich Susanne Wohlleber

Georg Friedrich Handel - Gloria-1


Royal Academy of music Emma Kirkby 1. Gloria in Excelsis Deo 2. Et in terra pax 3.Laudamus te...

Die Bürgschaft - Friedrich Schiller


Ein Literarturprojekt der Stufe 12! Umgesetzt mit dem Warcraft III World Editor.